Rezension
Ich komme hiermit zu meiner eigenen Meinung zum Buch.
Danie Kehlmanns "Ruhm" ist ein Roman, welcher in neun Geschichten aufgeteilt ist, verteilt über 203 Seiten. Die neun Geschichten des Buches sind nicht aufgeteilt wie mehrere Kapitel einer Geschichte sondern hängen nur in gewissen Bereichen ein wenig zusammen. Personen kommen teilweise in mehreren Geschichten gleichzeitig vor, haben jedoch eine andere Identität, was mich sehr verwirrt. Man merkt zwar, dass diese Personen vermehrt vorkommen, kann aber keine Verbindungen herstellen, weil sie ja anders ist als in einer anderen Geschichte. Dies hat mich leider sehr stark gestört.
Wenn man jedoch die Geschichten voneinander getrennt betrachtet, kann ich mit gutem gewissen sagen, dass ich das Buch ganz ok finde. Es liest sich sehr einfach, es beinhaltet keine allzu schwierigen Fremdwörter und das ganze Buch lässt sich ohne Probleme prima verstehen. Es ist, wie schon gesagt, schwierig die Zusammenhänge zu erkennen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Leute, die genau solche, ich möchte schon fast sagen "Knobelgeschichten" mögen. Deshalb möchte ich dieses Buch genau denjenigen weiterempfehlen und wünsch euch viel Spass beim selber versuchen.
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