Reflexion
In diesem Text werde ich nun erklären was ich im kompletten Prozess dieser Arbeit gelernt habe, was neu war, was es mir gebracht hat und werde noch einen kurzen Rückblick machen vom Anfang bis zum jetzigen Zeitpunkt.
Dieses Projekt hat mir gezeigt, dass man ein Buch nicht einfach nur lesen kann, sonder man kann es teilen. Besser gesagt kann man seine Erfahrungen mit dem Buch teilen und veröffentlichen.
Ich bin gegen den Schluss dieses Projektes ein bisschen in Zeitdruck geraten weil ich am Anfang fast nichts gemacht habe und deshalb alles nachholen musste. Ich denke, dass das daran liegt, dass es eine vorgeschriebene Arbeit ist, worauf leider keine Lust hatte. Hätte ich dieses Projekt in meiner Freizeit gemacht, wäre wahrscheinlich auch die Motivation grösser gewesen und ich hätte auch keine Vorschriften gehabt.
Trotzdem habe ich diese neue Erfahrung gemacht und ich darf sagen, dass ich es doch sehr spannend gefunden habe. Auch wenn ich viele gute Erinnerungen an dieses Projekt mitnehmen werde, möchte ich sagen, dass ich mit grosser Wahrscheinlichkeit keinen Blog mehr schreiben werde, nicht weil ich es langweilig fand, sondern weil ich mich lieber selber von einem Buch überzeugen lassen möchte, weil man so alles selber aufnehmen kann und im Blog viele wichtige Teile verloren gehen können.
Nichts desto Trotz habe ich wieder einmal mehr für mich gelernt, dass man mit einer solchen Arbeit doch schon etwas früher beginnen sollte, damit man nachher nicht unter Zeitdruck gerät.
Ruhm - Ein Roman in 9 Geschichten
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Mittwoch, 21. Januar 2015
Mittwoch, 14. Januar 2015
Rezension
Ich komme hiermit zu meiner eigenen Meinung zum Buch.
Danie Kehlmanns "Ruhm" ist ein Roman, welcher in neun Geschichten aufgeteilt ist, verteilt über 203 Seiten. Die neun Geschichten des Buches sind nicht aufgeteilt wie mehrere Kapitel einer Geschichte sondern hängen nur in gewissen Bereichen ein wenig zusammen. Personen kommen teilweise in mehreren Geschichten gleichzeitig vor, haben jedoch eine andere Identität, was mich sehr verwirrt. Man merkt zwar, dass diese Personen vermehrt vorkommen, kann aber keine Verbindungen herstellen, weil sie ja anders ist als in einer anderen Geschichte. Dies hat mich leider sehr stark gestört.
Wenn man jedoch die Geschichten voneinander getrennt betrachtet, kann ich mit gutem gewissen sagen, dass ich das Buch ganz ok finde. Es liest sich sehr einfach, es beinhaltet keine allzu schwierigen Fremdwörter und das ganze Buch lässt sich ohne Probleme prima verstehen. Es ist, wie schon gesagt, schwierig die Zusammenhänge zu erkennen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Leute, die genau solche, ich möchte schon fast sagen "Knobelgeschichten" mögen. Deshalb möchte ich dieses Buch genau denjenigen weiterempfehlen und wünsch euch viel Spass beim selber versuchen.
Ich komme hiermit zu meiner eigenen Meinung zum Buch.
Danie Kehlmanns "Ruhm" ist ein Roman, welcher in neun Geschichten aufgeteilt ist, verteilt über 203 Seiten. Die neun Geschichten des Buches sind nicht aufgeteilt wie mehrere Kapitel einer Geschichte sondern hängen nur in gewissen Bereichen ein wenig zusammen. Personen kommen teilweise in mehreren Geschichten gleichzeitig vor, haben jedoch eine andere Identität, was mich sehr verwirrt. Man merkt zwar, dass diese Personen vermehrt vorkommen, kann aber keine Verbindungen herstellen, weil sie ja anders ist als in einer anderen Geschichte. Dies hat mich leider sehr stark gestört.
Wenn man jedoch die Geschichten voneinander getrennt betrachtet, kann ich mit gutem gewissen sagen, dass ich das Buch ganz ok finde. Es liest sich sehr einfach, es beinhaltet keine allzu schwierigen Fremdwörter und das ganze Buch lässt sich ohne Probleme prima verstehen. Es ist, wie schon gesagt, schwierig die Zusammenhänge zu erkennen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Leute, die genau solche, ich möchte schon fast sagen "Knobelgeschichten" mögen. Deshalb möchte ich dieses Buch genau denjenigen weiterempfehlen und wünsch euch viel Spass beim selber versuchen.
Sonntag, 11. Januar 2015
Personenbeschreibung: Mollwitz
Mollwitz kommt im ganzen Buch zwei mal vor. In der Geschichte "Ein Beitrag zur Debatte" als Hauptfigur und in "Wie ich log und starb" als Nebenfigur, welche jedoch trotzdem auf eine Art noch wichtig ist.
Mollwitz ist ein sehr beleibter Mann. Er ist sehr ungeschickt und faul. Er surft die ganze Zeit im Internet und schreibt den ganzen Tag in Internetforen über Klatsch und Tratsch, wie zum Beispiel über die Ereignisse von Ralf Tanner. Ich glaube er möchte sich so in seine eigene Welt zurückziehen. Er schiebt alle Probleme, die er hat auf andere Personen um nicht schwach zu wirken. Er begegnet in einer Geschichte Leo Richter auf dem Kongress und sieht die Chance sein Leben zu verbessern, und zwar möchte er in einem Roman von Leo auftauchen, zusammen mit der von Leo erfundenen Lara Gaspart um so irgendwie seiner Liebe nahe zu sein. Als Leo jedoch abreist, erkennt Mollwitz, dass er und sein Leben bedeutungslos sind.
Mollwitz kommt im ganzen Buch zwei mal vor. In der Geschichte "Ein Beitrag zur Debatte" als Hauptfigur und in "Wie ich log und starb" als Nebenfigur, welche jedoch trotzdem auf eine Art noch wichtig ist.
Mollwitz ist ein sehr beleibter Mann. Er ist sehr ungeschickt und faul. Er surft die ganze Zeit im Internet und schreibt den ganzen Tag in Internetforen über Klatsch und Tratsch, wie zum Beispiel über die Ereignisse von Ralf Tanner. Ich glaube er möchte sich so in seine eigene Welt zurückziehen. Er schiebt alle Probleme, die er hat auf andere Personen um nicht schwach zu wirken. Er begegnet in einer Geschichte Leo Richter auf dem Kongress und sieht die Chance sein Leben zu verbessern, und zwar möchte er in einem Roman von Leo auftauchen, zusammen mit der von Leo erfundenen Lara Gaspart um so irgendwie seiner Liebe nahe zu sein. Als Leo jedoch abreist, erkennt Mollwitz, dass er und sein Leben bedeutungslos sind.
Freitag, 9. Januar 2015
Leseprozess 1
Ich komme nach Hause nach einem sehr stressigen Tag in der Schule. Das Wetter heute war miserabel und drückte meine Laune stetig nach unten. Trotzdem muss ich beginnen zu lesen, da ich heute den Startschuss für dieses Lese-, Blogprojekt bekommen habe. Dies fällt mir schwer weil es Freitag ist und ich überhaupt keine Lust zu lesen habe, insbesondere wenn ich ein Buch lesen muss, bei welchem mich nur das Titelbild interessiert hat. Das Wetter ist sowieso schlecht, was mich daran hindert nach draussen zu gehen. Ich bereite mein Bett vor, mache mir eine Tasse heisse Schokolade, mache es mir auf meinem für das Lesen vorbereitete Bett bequem und überwinde mich die erste Seite aufzuschlagen.
Nichts. Die erste Seite ist leer. Ich blättere weiter bis das erste Kapitel beginnt. Ich beginne zu lesen. Eine Minute, zwei Minuten, drei Minute. Das Ticken meiner Uhr lenkt mich ab und ich nehme fast nichts auf von dem Gelesenen. Trotzdem lese ich weiter. Ich versank immer mehr und mehr in das Buch und als ich es merkte, war es genau dieses Erkenntnis, welches mich aus meiner Konzentration wieder herausriss. Jedoch ist schon eine halbe Stunde vergangen und ich versuche mich wieder auf das Buch zu konzentrieren.
Die ersten drei Geschichten, welche ich zu beginn gelesen habe sind auf eine ganz eigene Art sehr einfach zu lesen, obwohl ich ehrlich sagen muss, dass mir das Buch, bzw. die Geschichten nicht sonderlich gut gefallen. Sie sind einfach geschrieben und lassen sich auch ganz gut lesen, aber es sind ganz simple und kurze Geschichten, aus welchen ich keinen tieferen Sinn erkennen kann. Die Ideen für die Geschichten finde ich jedoch noch ganz witzig. Zum Beispiel in der ersten, in welcher sich Ebling ein Mobiltelefon kauft, obwohl er jahrelang keines hatte. Jedoch ist das nicht das lustige daran. Das Lustige daran ist nämlich, dass der Telekommunikationsgesellschaft ein Fehler unterläuft und ihm eine Nummer gibt, welche bereits vergeben ist. Diese Idee finde ich sehr toll, vorallem als Ebling sich nach einer Weile wirklich als diese Person ausgibt, dessen Nummer er bekommen hat.
Ich komme nach Hause nach einem sehr stressigen Tag in der Schule. Das Wetter heute war miserabel und drückte meine Laune stetig nach unten. Trotzdem muss ich beginnen zu lesen, da ich heute den Startschuss für dieses Lese-, Blogprojekt bekommen habe. Dies fällt mir schwer weil es Freitag ist und ich überhaupt keine Lust zu lesen habe, insbesondere wenn ich ein Buch lesen muss, bei welchem mich nur das Titelbild interessiert hat. Das Wetter ist sowieso schlecht, was mich daran hindert nach draussen zu gehen. Ich bereite mein Bett vor, mache mir eine Tasse heisse Schokolade, mache es mir auf meinem für das Lesen vorbereitete Bett bequem und überwinde mich die erste Seite aufzuschlagen.
Nichts. Die erste Seite ist leer. Ich blättere weiter bis das erste Kapitel beginnt. Ich beginne zu lesen. Eine Minute, zwei Minuten, drei Minute. Das Ticken meiner Uhr lenkt mich ab und ich nehme fast nichts auf von dem Gelesenen. Trotzdem lese ich weiter. Ich versank immer mehr und mehr in das Buch und als ich es merkte, war es genau dieses Erkenntnis, welches mich aus meiner Konzentration wieder herausriss. Jedoch ist schon eine halbe Stunde vergangen und ich versuche mich wieder auf das Buch zu konzentrieren.
Die ersten drei Geschichten, welche ich zu beginn gelesen habe sind auf eine ganz eigene Art sehr einfach zu lesen, obwohl ich ehrlich sagen muss, dass mir das Buch, bzw. die Geschichten nicht sonderlich gut gefallen. Sie sind einfach geschrieben und lassen sich auch ganz gut lesen, aber es sind ganz simple und kurze Geschichten, aus welchen ich keinen tieferen Sinn erkennen kann. Die Ideen für die Geschichten finde ich jedoch noch ganz witzig. Zum Beispiel in der ersten, in welcher sich Ebling ein Mobiltelefon kauft, obwohl er jahrelang keines hatte. Jedoch ist das nicht das lustige daran. Das Lustige daran ist nämlich, dass der Telekommunikationsgesellschaft ein Fehler unterläuft und ihm eine Nummer gibt, welche bereits vergeben ist. Diese Idee finde ich sehr toll, vorallem als Ebling sich nach einer Weile wirklich als diese Person ausgibt, dessen Nummer er bekommen hat.
Freitag, 2. Januar 2015
Vorüberlegungen
Im Deutschunterricht haben wir gerade ein neues Projekt begonnen, in welchem wir ein Buch lesen und dazu einen Blog erstellen, worin wir regelmässig unsere Erfahrungen rund um das Gelesene posten können. Zu Beginn hatten wir vier Bücher zur Auswahl. Da ich überhaupt kein Bücherwurm bin und in meiner Freizeit praktisch nie lese, kannte ich auch diese Bücher nicht. Trotzdem habe ich mich für eines entscheiden müssen. Da ich die Bücher nicht kannte habe ich das ausgesucht, welches am schönsten, oder besser gesagt am spannendsten, aussah. Rein nach diesem Kriterium habe ich mich schlussendlich für Daniel Kehlmanns "Ruhm" entschieden, welches auf mich, wegen dem Titelbild sehr abenteuerlich wirkte. Auf dem Cover ist ein Teil einer Stadt neben einem See zu sehen, was an eine gigantische Berglandschaft im Schnee angrenzt. Dies alles ist aus einem Flugzeug fotografiert weil man noch den Motor mit rotierendem Propeller sehen kann. Naja, soviel dazu. Mehr wusste ich zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht, ausser, dass das Buch in neun Geschichten aufgeteilt ist.
Im diesem Blog muss ich also nun verschiedene Aufträge lösen. Aufträge zum Buch, Aufträge zu den Personen, Aufträge zum Autor und viele mehr. Für mich bedeutet das, dass ich jede Menge Arbeit vor mir habe und dass ich mich zusammen nehmen muss, weil ich, wie oben schon erwähnt, überhaupt keine Leseratte bin und somit meine Motivation nicht wirklich präsent ist. Trotzdem versuche ich das Beste daraus zu machen.
Ich kann nicht genau sagen was mich erwatet, weil ich noch nie ein Buch gelesen oder gesehen habe, welches in neun Geschichten aufgeteilt ist. Ich denke es könnte so sein, dass sich immer neue Personen zeigen werden und dass jede Geschichte zu jeder Person erklärt wird und am Schluss alles zusammen eine einzige grosse Geschichte ergibt.
Wir werden sehen.
Im Deutschunterricht haben wir gerade ein neues Projekt begonnen, in welchem wir ein Buch lesen und dazu einen Blog erstellen, worin wir regelmässig unsere Erfahrungen rund um das Gelesene posten können. Zu Beginn hatten wir vier Bücher zur Auswahl. Da ich überhaupt kein Bücherwurm bin und in meiner Freizeit praktisch nie lese, kannte ich auch diese Bücher nicht. Trotzdem habe ich mich für eines entscheiden müssen. Da ich die Bücher nicht kannte habe ich das ausgesucht, welches am schönsten, oder besser gesagt am spannendsten, aussah. Rein nach diesem Kriterium habe ich mich schlussendlich für Daniel Kehlmanns "Ruhm" entschieden, welches auf mich, wegen dem Titelbild sehr abenteuerlich wirkte. Auf dem Cover ist ein Teil einer Stadt neben einem See zu sehen, was an eine gigantische Berglandschaft im Schnee angrenzt. Dies alles ist aus einem Flugzeug fotografiert weil man noch den Motor mit rotierendem Propeller sehen kann. Naja, soviel dazu. Mehr wusste ich zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht, ausser, dass das Buch in neun Geschichten aufgeteilt ist.
Im diesem Blog muss ich also nun verschiedene Aufträge lösen. Aufträge zum Buch, Aufträge zu den Personen, Aufträge zum Autor und viele mehr. Für mich bedeutet das, dass ich jede Menge Arbeit vor mir habe und dass ich mich zusammen nehmen muss, weil ich, wie oben schon erwähnt, überhaupt keine Leseratte bin und somit meine Motivation nicht wirklich präsent ist. Trotzdem versuche ich das Beste daraus zu machen.
Ich kann nicht genau sagen was mich erwatet, weil ich noch nie ein Buch gelesen oder gesehen habe, welches in neun Geschichten aufgeteilt ist. Ich denke es könnte so sein, dass sich immer neue Personen zeigen werden und dass jede Geschichte zu jeder Person erklärt wird und am Schluss alles zusammen eine einzige grosse Geschichte ergibt.
Wir werden sehen.
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